Katholischegemeinde Costa del Sol 

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Fotos und Infos



EMMAUSWANDERUNG OSTERMONTAG 2.4.2018



08.30 Start in El Morche
10.30 Gottesdienst in El Angel anschl. Frühstück
13.00 Besichtigung der Dolmen in Estepona
14.00 Mittagessen - Paella (pollo o marisco)
16.00 Museum Estepona
17.30 Rückfahrt nach Torrox

all inclusive 40 Euro



ANDACHT AM KARFREITAG IN EL ANGEL



am 30.3.2018 um 15 Uhr



FIRMKATECHESE



Die Termine für die Intensivtage mußten geändert werden:
Sie finden am Freitag, den 23.03.2018 (letzter Schultag vor den Osterferien)
und am Freitag, den 6. April 2018 (letzter Ferientag), statt,
wie immer von 12 bis 18 Uhr.

Bischof em. Friedhelm Hofmann haben wir in Würzburg besucht.
Er freut sich auf die Reise nach Andalusien und
die FIRMUNG am Sonntag, den 15. April in El Angel.



PALMSONNTAG 2018 IN EL ANGEL











SCHNEE AN DER COSTA DEL SOL
08.01.2018











SCHULGOTTESDIENST WEIHNACHTEN, 20.12.2017, 9.30 Uhr, DSM
IN ELVIRIA



Am Mittwoch den 20.12.2017, dem letzten Schultag vor den Ferien, feierte die Grundschule der Deutschen Schule Málaga in der Kirche Virgen del Carmen in Elviria einen Weihnachtsgottesdienst. Viele Kinder waren aktiv beteiligt mit dem Vortragen von Texten, Vorsingen der Liedstrophen des Liedes: "Maria durch ein Dornwald ging" und der Begleitung der Lieder auf dem Keyboard. Der Dornwald wurde von 14 Kindern dargestellt, die Zweige mit großen Dornen emporhielten. Bei der 3. Strophe waren es Dornzweige mit weißen Rosen, durch die Josef und Maria mit dem Kind schritten, ehe das Kind in die Krippe vor dem Altar gelegt wurde. Mit drei großen E-Bildern zum freudenreichen Rosenkranz erklärte Pfr. Scheller den Zusammenhang. Nach dem gemeinsamen "Vater unser" wurden Kinder und LehrerInnen mit dem Segen von Pfr. Meyer und Pfr. Scheller in die Weihnachtsferien verabschiedet.



ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST
AM STRAND VON EL MORCHE
22.11.2017












GOTTESDIENST
MIT MARIONETTENSPIEL ÜBER DAS LEBEN
DER HL. ELISABETH VON THÜRINGEN
19.11.2017















WEIHNACHTEN AN DER COSTA DEL SOL
KRIPPENSPIEL IN MABELLA
20.12.2015




































WEIHNACHTEN AN DER COSTA DEL SOL 2015
KRIPPE AUS PLAYMOBIL-FIGUREN IN MALAGA







































WEIHNACHTSGOTTESDIENST
GRUNDSCHULE DER DEUTSCHEN SCHULE MALAGA
18.12.2015















1. ADVENT 2015
BESONDERE KERZEN AM ADVENTSKRANZ












ÖKUMENISCHER BUSS- UND BETTAG
AM STRAND VON EL MORCHE
18.11.2015



























SANKT MARTIN 2015

































ALLERHEILIGEN 2015
es gibt nach der spanischen Tradition
Huesos de los Santos












ERNTEDANKFEST
4.10.2015









SCHUTZENGELFEST
KIRCHENPATRIOZINIUM
2.10.2015












SCHULANFANGSGOTTESDIENST
SCHULE MALAGA
am 8.9.2015


















FRONLEICHNAM
in EL ANGEL
7.6.2015















ERSTKOMMUNION
von
Carlos, Carolina, Cecilia, Giulia, Nerea, Raul, Sofia, Stella, Victoria
in El Angel
3. Mai.2015
























































OSTERN 2015




Osternacht El Morche


Osternacht El Morche


Osternacht El Morche


Osternacht El Morche



KARFREITAG
3.4.2015




Karfreitag El Angel


Karfreitag El Angel


Karfreitag El Angel


Karfreitag El Angel



PALMSONNTAG
29.3.2015




Palmsonntag El Angel


Palmsonntag El Angel


Palmsonntag El Angel


Palmsonntag El Morche


Palmsonntag El Morche


Palmsonntag El Morche



Mandelblüte in Andalusien











Taufe von Anika Kolenbrander
in El Morche am 05.10.2013


























Schulanfangsgottesdienst 2013
der Deutschen Schule Juan Hoffmann, Malaga / Elviria



Am Donnerstag, 05.09.2013 wurden in der Deutschen Schule Juan Hoffmann, Malaga / Elviria 49 Erstklässer eingeschult. Der evangelische Pfarrer Christof Meyer und der katholische Geistliche Alfred Scheller gestalteten mit einigen Helfern einen ökumenischen Gottesdienst mit den Kindern, Lehrern und Eltern. Das Lied: „Sei gewiss, sei gewiss, Gott ist mit dir jeden Tag“, das einige 4. Klässer vorsangen, vertiefte das Motto des Gottesdienstes: „Jesus begleitet uns auf allen unseren Wegen.“
Nachdem Frau Fischer den Kindern erzählt hatte, wie die Emmausjünger nach dem langen traurigen Weg am Ende des Tages Jesus beim Brotbrechen erkannt hatten, legte jedes Kind seine Fußabdrücke auf den Weg und schritt symbolisch durch das aufgestellte Tor in den neuen Lebensabschnitt. Vor dem gemeinsamen „Vater unser“ segneten die beiden Geistlichen jedes Kind einzeln mit Handauflegung und einem Segensspruch.
Die neue Schuldirektorin, Frau Monika Matthes, begrüßte Eltern und Kinder, bevor die Schultüten verteilt und die Kinder in die beiden Klassen unter Leitung von Frau Fiebelkorn und Frau Remus aufgeteilt wurden. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto betraten die Kinder erstmals ihr Klassenzimmer, in dem sie nun im ersten Schuljahr unterrichtet werden.



















FRONLEICHNAM
30.5.2013














Intensivtage für die Kommunionkinder
2013



Bei den Intensivtagen am 13. April und am 1. Mai 2013 trafen die Kommunionkinder Vorbereitungen für die Erstkommunionfeier. Das Altarbild (Emmaus-Jünger) wurde bemalt, von jedem wurden Fußabdrücke hergestellt, jedes Kind durfte seine Kommunionkerze selbst verzieren, das Evangelium von der Brotvermehrung wurde spielerisch dargestellt und die 153 Fische auf das Tuch gelegt, sowie die Lieder nochmals eingeübt.

















Ostersonntag
mit Taufe von Hugo Mühl
31.3.2013

















Karfreitag in El Angel
29.3.2013








Fastensuppe



Hmmm ... die „Fastensuppe“ der Kommunionkinder hat sehr gut geschmeckt. 64,80 Euro an Spenden für die MISEREOR-Kinderaktion kamen mehr oder weniger freiwillig in das Sparschwein. Beim Intensivtag am Samstag vorher waren alle Kommunionkinder ganz eifrig bei der Bereitung der Zutaten.

















Dornenkronen



Eine stachelige Angelegenheit war das Flechten der Dornenkronen als Altarschmuck für die Fastenzeit. Fünf sind es geworden, einige davon werden nach Deutschland „exportiert“.














Besuch von Monsignore Lang vom Katholischen Auslandssekretariat
am 10. Februar 2013




Msgr. Lang in El Angel

Um einen persönlichen Eindruck über die Situation unserer Katholischen Auslandsgemeinden in Marbella und Torrox-Costa zu gewinnen, kam der Leiter des Auslandssekretariats Bonn, Monsignore Peter Lang, für ein Wochenende zu uns und feierte die Gottesdienste mit uns. Mit im Gepäck hatte er die Mitteilung, dass die Freistellung von Pfarrer Scheller für die Seelsorge an der Costa del Sol um 3 weitere Jahre verlängert worden ist, was von den Gottesdienstbesuchern sehr positiv aufgenommen wurde. Msgr. Lang betonte, dass es bei der derzeitigen finanziellen und personellen Situation in den deutschen Diözesen nicht selbstverständlich ist, dass Seelsorger in die Auslandsgemeinden geschickt werden können, und dankte Pfr. Scheller und Baumann, Pfr. Brubach und allen ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz.

Die Sonntagsgottesdienste waren vom Fest Maria Lichtmess geprägt. Beim Gottesdienst in El Ángel spielten die Kommunionkinder mit Unterstützung Erwachsener die Darstellung Jesu im Tempel in Jerusalem, während von Monsignore Lang das Evangelium verkündet wurde. Nach der Segnung der Kerzen, die die Eltern der Kommunionkinder mit Christusmotiven verziert hatten, zogen die Kinder und viele Erwachsene in einer Lichterprozession durch die Kirche und beteten mit den brennenden Kerzen in den Händen das Glaubensbekenntnis. Jede Familie durfte eine dieser Kerzen mit nach Hause nehmen. Da der 3. Februar der Gedenktag des Hl. Blasius ist, konnte jeder persönlich am Schluss der Gottesdienste in El Morche und El Angel den Blasiussegen empfangen.

Mit einem guten Eindruck unserer Gemeinden, einer von Gisela Ruers bemalten Muschel und einer von vielen Gemeindemitgliedern unterschriebenen Glückwunschkarte für den neuernannten Bischof von Dresden-Meißen, Dr. Heiner Koch, der sich als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz für die Arbeit der Auslandsgemeinden engagiert, machte sich Msgr. Lang am Sonntag Abend wieder auf den Weg nach Bonn.




Msgr. Lang in El Angel


Msgr. Lang in El Angel


Msgr. Lang in El Angel


Msgr. Lang in El Angel


Msgr. Lang in El Angel


Msgr. Lang in El Angel
Mitbringparty



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Veranstaltungen






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Wellenschlag

Im 2. Quartal 2001 erschien der erste Wellenschlag, das Informationsblatt der Katholischen Deutschsprachigen Kirchengemeinde an der Costa del Sol. Pfarrer Alfred Scheller und Renate Baumann informieren damit die Gemeinde, Urlauber und an der Costa del Sol lebende Deutsche und Deutschsprachige über alles, was in der Gemeinde geschieht.

Wichtige Bestandteile sind:
Anschrift der Gemeinde
Gottesdienstordnung
Kirchen und Gemeinderäume, wo die Messen gefeiert werden und wie man dorthin findet
Hinweise für den Religionsunterricht an der Deutschen Schule
Besondere Feiern, wie Taufen, erste heilige Kommunion, Firmung, Hochzeiten, Trauerfälle
Feste im Jahreskreis von Advent bis Erntedank
Rückblick auf das Gemeindeleben, wie die monatliche Mitbringparty und das wöchentliche „café y charlar“ – Kaffee und Gespräch nach der Messe
Patronatsfest
Offenlegung der Kirchenrechnung (Einnahmen - Ausgaben)
Aktionen der Kirche, wie Misereor, Adveniat, Weltmissionstage, Ökumene

Jede Ausgabe wird von Pfarrer Alfred Scheller und Renate Baumann liebevoll mit Fotos vom Gemeindeleben, von Feiern und Festen bebildert.

Der Wellenschlag wird in der Kirche El Ángel und im Gemeinderaum El Morche vierteljährlich ausgelegt. Außerdem liegt er im Konsulat, in den Tourismusbüros und in vielen Hotels und Geschäften aus. Er ist eine wichtige Informationsquelle und wird gerne gelesen.







Den aktuellen Wellenschlag können Sie hier runterladen:


Nr. 81
September - November 2018

pdfarchiv/Wellenschlag 81.pdf



Den Wellenschlag für die Zeit ab 2006 finden Sie unter Archiv

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"mach mit"

Freundeskreis
der Deutschsprachigen Gemeinde
an Costa der Costa del Sol

160 Orte sind es weltweit, an denen deutschsprachige katholische Seelsorger im Auftrag der Dt. Bischofskonferenz für Urlauber, Touristen und Residenten wichtige Ansprechpartner sind. Marbella und Torrox ist einer davon.
Wo man die Sakramente und Gottesdienste in der Muttersprache feiern kann, miteinander reden und an lustigen und informativen Treffen teilnehmen kann, wird ein Stück Heimat in der Ferne erlebbar. In Notsituationen und bei persönlichen Fragen kann man im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten Hilfe und Unterstützung finden.

Die finanzielle Situation der Kirchen in Deutschland ist nicht mehr problemlos. Mit den abnehmenden Kirchensteuermitteln sinken auch die Zuschüsse, die die Bischofskonferenz vergeben kann. Diese haben die Auslandsseelsorge bisher aufrechterhalten. Es sollen keine weiteren Gemeinden im Ausland aufgelöst werden. Deshalb haben die Verantwortlichen in Bonn, Prälat Peter Prassel und Bischof Trelle von Hildesheim, alle zur Mithilfe aufgerufen. Seelsorgestellen im Ausland sollen verstärkt "auf eigenen Füßen" stehen. Der Freundeskreis "mach mit" wird uns helfen, eine feste Basis für die Zukunft unserer Gemeinden zu schaffen.

Folgende Regeln gelten:

1. Die Mitgliedschaft ist völlig freiweillig.
2. Die Namen der Spender bleiben anonym. Nur der Pfarrer kennt sie.
3. Die Höhe der einzelnen Spendenbeiträge bleibt streng geheim. Mit der Bekanntgabe der Kirchenrechnung am Jahresende wird nur die Gesamtsumme der Spenden und die Anzahl der Mitglieder veröffentlicht.
4. Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
5. Die Mitgliedschaft kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Natürlich sind Einzelspenden auch ohne Mitgliedschaft herzlich willkommen.

Lassen Sie sich unser gemeinsames Anliegen durch den Kopf gehen und sorgen Sie dafür, daß es auch Ihr Herz erreicht.

Ihr Pfarrer Alfred Scheller Ihre Renate Baumann, Gem.Ref. i.R



mach mit - Costa del Sol

Name

E-mail

Tel

Adresse


Meine Spende



monatlich vierteljährlich halbjährlich jährlich einmalig

Ich übergebe den Betrag in bar in einem verschlossenenen Kuvert mit meinem Namen.

Ich überweise den Betrag mit der Angabe, mach mit - Costa del Sol, auf eines der Konten in Spanien:
Kontoinhaber: Alfred Scheller, Kath. Deutsche Gemeinde
BBVA 0182 7105 83 0291 50 2943
Deutsche Bank: 0019 0154 27 4930 01 7590
Banco de Andalucia: 0004 3072 18 0670 49 5128
IBAN: ES36 0004 3072 1806 7049 5128 BIC: BANDESSS

Ich überweise den Betrag in Deutschland auf das Konto des Katholischen Auslandssekretariates in Bonn unter Angabe des Verwendungszwecks: mach mit - Costa del Sol. Das Geld wird direkt an uns weitergeleitet. Empfänger:
Katholisches Auslandersekretariat Bonn / Costa del Sol. Deutsche Bank Bonn,
Konto.Nr: 0361 246, BLZ 380 700 59
IBAN: DE55 3807 0059 0036 1246 00, SWIFT-BIC: DEUTDEDK380

Ich wünsche eine Spendenbescheinigung, Spenden sind bei Steuerpflicht in Deutschland gemäß Einkommensteuergesetz § 10b und § 4 des Körperschaftssteuergesetzes abzugfähig.
ja nein


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Taizé Gebetskreis






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Erdbeben in Nepal

Calahonda, den 11.07.2015

Liebe Freunde,
gestern haben wir eine email von Sr. Manuela Wiesheu CJ, München - Nymphenburg mit neuen Infos aus Nepal erhalten, die wir gerne an alle email-Pfarrbriefempfänger weiterleiten.
Vergesst bitte die Not in Nepal nicht ... im Gebet und in guten Gaben.
Herzlich grüßen wir aus dem heißen Andalusien Don Alfredo y Renate

Von: Manuela Wiesheu [mailto:manuela.wiesheu@web.de
] Gesendet: Freitag, 10. Juli 2015 15:10 An: Scheller Alfred
Betreff: Fw: WG: Nachrichten und Bilder aus Nepal
Liebe Frau Baumann,
Lieber Herr Pfarrer Scheller,
Sr. Vinita, Provinzsekretärin in Kathmandu, war vergangenen Samstag hier und hat über die Situation in Nepal berichtet. Sr. Cosima hat eine Zusammenfassung der Gespräche erstellt, die uns mit den beigefügten Fotos von unserem Provinzsekretariat zugeschickt wurden.
Als Ersthilfe habe ich Euro 5.000,00 nach Nepal geschickt. Inzwischen konnte ich eine größere Summe auf das Konto des Gerneralates zur Weiterleitung für den Wiederaufbau in Kathmandu überweisen.
Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen
Sr. M. Manuela Wiesheu CJ

Nachrichten aus Nepal

3. Juli 2015
Sr. Vinita, eine indische Schwester, die in Nepal lebt und arbeitet, ist gerade in Deutschland. Sie nimmt zusammen mit einer weiteren indischen Schwester an einer Mary-Ward-Fortbildung in England teil. Sie erzählt in einem Gespräch vom Erdbeben und von den ersten Monaten danach. Die Fotos stammen von ihr.
Die Übersetzung und Zusammenfassung der verschiedenen Gesprächsteile stammt von Sr. Cosima.

Wir haben so viel Glück gehabt, dass sich die beiden starken Beben an schulfreien Tagen ereigneten, sonst hätten wir uns um 2400 Schülerinnen kümmern müssen, um sie heil aus den Gebäuden zu bringen und ihre Angst zu besänftigen. Am schlimmsten aber wäre die Trennung von den Eltern und Geschwistern gewesen und die große Sorge, was ihnen daheim passiert sein wird. So aber waren alle bei ihren Familien, und gottlob nur wenige Familien unserer Schülerinnen mussten Tote beklagen. Insgesamt wissen wir inzwischen von einer durch das Erdbeben getöteten Mutter und einen Bruder. Von ca. 10 Schülerinnen aus all unseren Schulen wissen wir bisher nichts. Sie sind noch nicht wieder zur Schule gekommen. Ihre Familien leben in sehr abgelegenen kleinen Dörfern, in schwer zugänglichen Gebirgstälern. Wir hoffen, dass sie im nächsten Schuljahr wiederkommen.
Die größte Sorge der Menschen ist momentan der Wiederaufbau der Privathäuser. In drei Wochen wird der Monsun beginnen. In den Städten und für öffentliche Gebäude gibt es kaum Arbeiter. Alle sind heimgegangen, in die Dörfer, um erst einmal das eigene Haus wieder aufzubauen zum Schutz der Familien vor dem Regen, aber auch vor wilden Tieren. Wer auf dem Land im Freien wohnen muss, ist mehr gefährdet, auch wenn die Angst manchmal von Aberglauben genährt wird, z. B. dass böse Geister in der Nacht ungeschützt schlafende Menschen in den Wald entführen. Zum Wiederaufbau müssen sie das Material benutzen, das vorhanden ist. Sie nehmen also Steine und Bleche der eingestürzten Häuser und werden sie aufeinander legen, ohne Mörtel zu verwenden. Aber das ist in den Gebirgstälern auch kaum anders möglich. Viele Dörfer liegen so abgelegen, dass neues und besseres Material in großen Mengen gar nicht dorthin transportiert werden kann.
Seit dem 31. Mai halten wir wieder Schule. Allerdings können wir nur die Räume in den Erdgeschossen benutzen. Es ist also alles sehr beengt. Wichtig ist, dass die Absolventinnen ihre Prüfungen ablegen können. Das ist auch so vorgesehen. Bei den Jahresprüfungen verlieren manche Klassen vielleicht einen Prüfungsabschnitt, aber das ist zu verschmerzen.
Die Hilfsorganisationen leisten gute Arbeit. Wir Schwestern unterstützen sie nach Kräften, um Lebensmittel zu verteilen und um Kranke zu besuchen. In einem Ort, wo wir auch eine Schule haben, mussten die Verletzten fast 7 Tage auf medizinische Hilfe warten, aber dann wurden auch sie versorgt.
In Nepal rechnen wir mit starken Erdbeben etwa alle 50 Jahre. Oft liegen sie tief in der Erde, und die Auswirkungen an der Oberfläche sind nicht so dramatisch. Diesmal lag das Epizentrum nicht weit unter der Oberfläche, deswegen sind die Schäden diesmal so schlimm. Nach offiziellen Angaben gab es 8600 Tote, aber das ist eine ungenaue Zahl. Außerdem gab es am Erdbebentag ungewöhnlicher Weise Regen. Dadurch kam es an den Berghängen zu Schlammlawinen. Wegen der vielen zerstörten Gebäude schlafen immer noch viele Menschen auf der Straße. Auch die, die äußerlich intakt scheinen, haben oft schwere Risse abbekommen und sind instabil. Wir werden viele Monate brauchen, um alles halbwegs wieder aufzubauen.


















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Unsere Nepalkinder

Liebe Freunde,

am Sonntag erhielten wir eine email von Sr. Rufina aus Biratnagar in Nepal, die uns sehr erfreut hat.

Fast gleichzeitig mit uns sind sie nun mit einer Website im Internet vertreten.

Die Web-Adresse finden Sie unten.

Bei unserem letzten Besuch 2001 in Kathmandu waren gerade Leute aus dem Teeanbaugebiet Biratnagar an die Schwestern herangetreten mit der Bitte, auch bei Ihnen eine Schule zu eröffnen, denn so etwas gab es dort nicht. Die Schwestern erzählten uns, dass dort große Armut in der ausgebeuteten Bevölkerung herrscht.

Damals war in Nepal eine schwere Zeit mit sehr trüben Zukunftsaussichten für die Schwestern. Maoisten verbreiteten viel Terror. Es gab Sprengstoffattentate – eines, als wir gerade da waren. Eine Telefonzentrale war gesprengt worden und ein großes Gebiet war telefonisch nicht mehr erreichbar. Später eines der schlimmsten - in der gerade fertig gewordenen katholischen Kirche in Kathmandu, bei dem ein Mädchen aus der Schule der Schwestern ums Leben kam und eine andere Frau, und es gab viele Verletzte. Mehrmals wurden die Schwestern auch mit Waffen bedroht und man wollte Geld erpressen, sodass die Schwestern uns baten, im Moment kein Geld zu schicken. Mehrmals waren in Gorkha die Maoisten auf dem Gelände der Schwestern und richteten Zerstörungen an, einmal wurde das Büro der Schule angezündet und zerstört. Niemand wusste, ob die Schwestern überhaupt noch in Zukunft in Nepal würden arbeiten können.

Sie sind geblieben und nun hat sich die politische Situation völlig geändert.

Und sie hatten sich damals entschlossen, in Biratnagar anzufangen. Wir versprachen, soweit wir können, auch dort finanziell zu helfen, was wir ja schon 20 Jahre lang taten für die Armenschulen in Kathmandu, Gorkha und Pokhara. Zwei Schwestern wurden geschickt, die Lage zu sondieren und einen passenden Platz für eine Schule zu finden.

Ein Grundstück wurde gekauft, eine Mauer errichtet, das Schwesternhaus gebaut und dann damit begonnen, das erste Schulgebäude zu errichten und mit Unterricht in den ersten Klassen anzufangen. So haben sie das auch an den anderen Orten gemacht, wo jetzt die Schule sind.

Sr. Rufina ist wirklich eine Pionierin. Nachdem Sie Gorkha von Grund auf organisiert und aufgebaut hatte - das hatten wir schon 1989 mitbekommen - war sie nach 2000 einige Jahre Oberin in Pokhara und wurde schließlich nach Biratnagar geschickt, um dort den Aufbau zu organisieren. Die ersten Schulgebäude stehen nun. Bis die ersten Mädchen den Abschluss machen können, werden wie im Baukastensystem mehrere Gebäude errichtet – immer für die nächsten Klassen, die gebraucht werden.

Es geht also weiter dort.

Vergelt´s Gott an dieser Stelle allen, die bei Café y Charlar, Mitbringparty oder sonstigen Angelegenheiten immer wieder etwas in die Nepalkasse gegeben haben.

Schauen Sie sich die Website an und freuen Sie sich wie wir über die Entwicklung, die die vielen Bilder dokumentieren.

Herzliche Grüße Don Alfredo y Renate



St. Mary's School in Nepal




Vorgeschichte:

Im Jahre 1955 gingen fünf deutsche Schwestern der „Englischen Fräulein“ heute Congregatio Jesu (CJ) nach Nepal, um dort die erste Mädchenschule in Nepal zu gründen. Vorausgegangen war eine Knabenschule, die 1953 vom Jesuitenorden gegründet worden war. Eine von ihnen war Schwester Benigna, eine Großnichte von Renate Baumann. Die war im Alter von 18 Jahren den Englischen Fräulein beigetreten, hatte in England studiert und war dann 1941 nach Kanpur in Indien, später nach Patna in Nordindien gegangen, wo sie mit den anderen deutschen Schwestern während der Kriegsjahre des 2. Weltkrieges interniert worden war. Die Gründung der Schule in Nepal erfolgte von Indien aus.
Man muss sich einmal vorstellen, welcher Mut und welche Festigkeit im Glauben dazu gehört haben muss in ein Land zu gehen, in dem nur wenige Christen – etwa 2% der Bevölkerung - in der Diaspora leben und nur geduldet sind.
2001 ist Schwester Benigna im hohen Alter von 89 Jahren gestorben. Im September 2007 verstarb auch Schwester M. Francis Parsdorfer, die letzte der fünf deutschen „Fräulein“ in Nepal. Ihr Wirken war sehr erfolgreich. Die Mädchenschule hat heute Platz für 1600 Mädchen. Sie wird von indischen Schwestern der Congregatio Jesu aus Kerala geleitet. Die Englischen Fräulein, ein Frauenorden mit dem ursprünglichen Zweck der Mädchenbildung, wurde Anfang des 17. Jahrhunderts in Flandern von der Engländerin Mary Ward gegründet. Sie hatte erkannt, dass gesellschaftliche Entwicklungen in erster Linie durch die Weiterbildung von Frauen möglich wurden.
Mary Ward übernahm die Ordensregeln der Jesuiten, wollte weder klösterliches Leben noch Ordenstracht, sondern apostolischen Dienst und öffentliches Wirken. Sie gründete zahlreiche Schulen und Institute in Süddeutschland, Österreich und England. Der Versuch, ihren Orden in Rom bestätigen zu lassen, scheiterte zunächst. Sie wurde sogar von dort vertrieben.
Anfang 2004 wurde der römische Zweig des Ordens in Congregatio (CJ) Jesu umbenannt. Die Ähnlichkeit zur Gesellschaft Jesu, den Jesuiten ist gewollt. Der Orden steht von Anbeginn in der spirituellen Tradition des Ignatius von Loyola.
2006 hatte die Congregatio Jesu etwa 2500 Mitglieder. Sie wirken weltweit in zahlreichen Schulen, Internaten, Universitäten. Sie arbeiten in der Seelsorge, in wissenschaftlichen Aufgaben der Theologie, der Geisteswissenschaft und in vielen sozialen Bereichen, wie der Migranten- und Flüchtlingsarbeit, der Prostituiertenhilfe und in den Slums.

Für Pfarrer Alfred Scheller und Renate Baumann ist die Hilfe für die Mädchen in Nepal eine Herzenssache. Wenn bei „café y charlar“ oder bei den Mitbringpartys die Nepalkasse herumgeht oder wenn für die Weihnachtsbazars Adventskränze gebunden, Karten gemalt und Steine bemalt werden, wenn Geschichten von Teddys oder ein Führer durch die Kirche El Ángel verkauft werden, geht der Erlös nach Nepal, für die Nepalkinder. Mit dem Geld wird Mädchen, die ihr Abitur machen wollen, Unterkunft und Essen in Kathmandu bezahlt.(oben)







Künstler



BARBARA SAHLSTROM

singt regelmäßig in Kirchen in Marbella und Umgebung,
sowie in unserer schönen Kirche El Angel in Nueva Andalucia.

Das Repertoire der Sopranistin besteht aus Liedern und Arien von:
Händel, Pergolesi, Bach, Purcell, Franck, Schubert, Vivaldi, Gluck, Donaudy, Bellini, Dowland, Mendelssohn, u.a.




Barbara Sahlstrom

Barbara Sahlstrom gab ihr Debut als Sängerin mit acht Jahren, als sie Schubert’s Ave Maria in der schönen Kirche ihrer Heimat in Mittelschweden sang. Die Liebe zur Musik - zur klassischen und insbesondere zur sakralen Musik der großen Meister, sowie zum wunderbaren Gregorianischen Gesang - hat sich mit den Jahren vertieft.

Mit 11-14 Jahren: Gesangsunterricht in Västerås, für Birgitta Samuelsson, Musikdirektorin

Mit 19-24 Jahren: Gesangsunterricht für Marianne Eriksson, Uppsala

Mit 29-34 Jahren: Gesangsunterricht für den Gesangpädagogen und Musikdirektor Hans Glaes, Stockholm

Mit 38-47 Jahren: Gesangsunterricht in Malmö, für den Opernsänger (Bariton) Nils Bäckström, (geb.1913 - + 2000). Er war ein sehr bekannter und beliebter Sänger in Schweden; unter anderem erhielt er 1942 das prestigiöse Kristina Nilsson Stipendium. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war im Jahre 1968, als er die Titelrolle als Rigoletto sang, zusammen mit Margareta Hallin und Rolf Björling, Sohn von Jussi Björling, dem weltberühmten und legendären schwedischen Tenor

1989-1998: Chorsängerin im damaligen Chor des staatlichen Symphonie Orchesters Malmö; eines der vier staatlichen, schwedischen Symphonie Orchester, unter der Leitung von Prof. Dr. Dan-Olov Stenlund, der auch als Professor an dem Konservatorium Kopenhagens tätig war. Prof. Dr. Eric Ericsson, der in der 80er Jahren durch seine Einstudierungen mit Chören aller Welt Weltruhm erreichte, dirigierte den Chor zu verschiedenen Gelegenheiten. Er machte mehrere Aufnahmen mit Dirigenten wie u.a. maestro Claudio Abaddo. Auch der weltberühmte Dirgent, Sergiu Commissiona, hat den Chor und das Orchester dirigiert, sowie maestro Paavo Järvi, maestro Sixten Ehrling (Detroit Symphony Orchestra) und viele andere. Während der Jahre in Malmö sang Barbara Sahlstrom regelmässig als Solistin in der Kirche zu festlichen Gelegenheiten.

Im Jahre 2008 sang Barbara in der Kathedrale von Sevilla.

Sommer 2011: Drei Konzerte zusammen mit dem Organisten des Vatikans, maestro Gianluca Libertucci, der oft anlässlich von Besuchen ausländischer Gäste und Dignitäre in der Sixtinischen Kapelle spielt, sowie in den großen Kathedralen der Welt. Auf dem Programm standen Werke von Bach, Mozart, Händel, Caccini, Sibelius, Schubert. Die Konzerte fanden statt in der Kathedrale von Malaga, in Kirchen in Gibraltar und Marbella.

2012 sang Barbara in La Encarnacion, Marbella, anlässlich einer feierlichen Messe.(oben)







Links



Evangelisches Pfarramt Costa del Sol

Deutsche Schule in der Provinz Malaga

Deutsches Konsulat Malaga

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VATIKAN in Rom

St. Mary's School in Nepal






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